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Die Fachstelle hat ein neues zu Hause Die alten Büros an der Neustadt und Vorstadt sind geräumt. Die Fachstelle für Gesundheitsförderung, Prävention und Suchtberatung befindet sich neu an der Webergasse 2/4. Jahresbericht 2010 Die Trägerschaft des VJPS freut sich, Ihnen mit dem Jahresbericht 2010 einen Einblick in ein erfolgreiches und ereignissreiches 2010 geben zu dürfen. Dabei ist die Zertifikation (QuaTheDa-Modular) der VJPS-Betriebe neben den vielen Dienstleistungen in der Gassenküche, dem Tasch oder der Fachstelle für Gesundheitsförderung, Prävention und Suchtberatung besonders zu erwähnen. Wir wünschen Ihnen mit unserem Jahresbericht ein paar informative Minuten. Der Jahresbericht zum Herunterladen hier. Informationsbroschüre für Eltern Lehrpersonen und LehermeisterInnen Trinken, Rauchen und Kiffen sind für Eltern und Jugendliche im Teenageralter oft ein Thema und erzieherische Herausforderung. Die Informationsbroschüre mit demselben Titel gibt wichtige Hinweise zu den Substanzen und zeigt anschaulich mögliche präventive Vorgehensweisen auf. Die Broschüre wurde mit Unterstützung des Kantons Schaffhausen erstellt. Die Broschüre kann heruntergeladen oder direkt bei der Fachstelle bestellt werden: e.bucher@vjps.ch. PDF Datei der Broschüre hier FREELANCE - Das Suchtpräventionsprogramm für die Sekundarstufe I ![]() FREELANCE bietet Lehrkräften der Sekundarstufe I sowie altersentsprechenden Klassen weiterführender Schulen des Kantons Schaffhausen fachlich, methodisch und ditaktisches Unterrichtsmaterial an. FREELANCE klärt Jugendlich über Drogen auf und fördert Schutzfaktoren. Aktuell werden die Themen Tabak, Cannabis und Alkohol aufgegriffen. Hier finden Sie alle wichtigen Inforamtionen zum Programm und die bereitgestellten Unterrichtseinheiten. www.be-freelance.net Alkohol und Jugendschutz - Angebote für Veranstalter und Gastrobetriebe Aktiver Jugendschutz an Festen, Verkaufsständen, in Diskotheken oder an Musikveranstaltungen ist für moderne Veranstalter und Gastrobetriebe zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir unterstützen Sie mit Materialien und Ideen in Ihren Bemühungen. > mehr Ethik in Killergames verankern? > 30. Januar 2012 ![]() Wie es der Name sagt: In Killergames wird getötet, gemordet und gefoltert. Dies alles im Namen einer guten oder schlechten Sache. Der Brutalität wird dabei kaum der Riegel geschoben. Jetzt haben die Pro Juventute und die Schweizerische Gesellschaft für Völkerrecht die Idee ins Spiel gebracht geltenden internationale Menschenrechte auch in Killergames zu verankern. Dabei soll z.B. bei widerrechtlicher Folter oder wenn ein Zivilist erschossen wird, ein Rot-Kreuzmitarbeiter ins Spiel eingreifen und auf die Menschenrechte aufmerksam machen. Werden diese missachtet, erfolgt ein Punkteabzug oder gar der Abbruch einer Mission. Ethik in Killergames; ein neuer präventiver Ansatz! |