Aktuelles
4. IBK-Symposium 2010 mit Preisverleih für interessante Projekte der Gesundheitsförderung und Prävention
> 2. Sept. 2010

Bereits zum vierten Mal findet das IBK-Symposium (Internationale Bodenseekonferenz) statt. Die IBK ist die gemeinsame Plattform der Regierungen der Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Lichtenstein, Vorarlberg und Bayern. Das IBK hat sich zur Aufgabe gemacht den Bodenseeraum als attraktiven Lebens-, Natur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern. Gesundheitsförderung und Prävention sind dabei zwei wichtige Bereiche.
Im Rahmen des 4. IBK-Symposiums findet neben interessanten und spannenden Referaten die Preisverleihung erprobter und bewährter Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention statt.

Herzlich eingeladen sind Fachleute Politikerinnen und Politiker sowie interessierte Personen aus dem Bedenseeraum.

Datum: 11. November 2010
Ort:        Festspiel- und Kongresshaus, Bregenz

Die IBK im Web: www.bodenseekonferenz.org
Der Link zum Symposium mit Programm, Projektvorstellungen und der Anmeldung hier



FREELANCE - Das Suchtpräventionsprogramm für die Sekundarstufe I
> 5. August 2010

Ins neue Schuljahr mit  mit Poster-Contest starten



FREELANCE bietet Lehrkräften der Sekundarstufe I sowie altersentsprechenden Klassen weiterführender Schulen des Kantons Schaffhausen fachlich, methodisch und ditaktisches Unterrichtsmaterial an.

FREELANCE klärt Jugendlich über Drogen auf und fördert Schutzfaktoren.

Mit dem Schuljahr 2010/11 startet der 2. FREELANCE
Poster-Contest. Die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt mitmachen und starten.
 
Aktuell werden die Themen Tabak, Cannabis und Alkohol aufgegriffen.

> Alles zum Poster-Contest und zum FREELANCE-Programm finden Sie auf der Webseite: www.be-freelance.net



Schaffhauser Gewinner
beim Experiment Nichtrauchen
> 11. Mai 2010

Der Schaffhauser Sekundarklasse 3b, Schulhaus am Bach, von Johanna Gilli ist es gelungen 6 Monate lang nicht zu rauchen. Damit gehört sie zu den verdienten Gewinnerinnen und Gewinnern des Experiment Nichtrauchen 2009/10. Die Fachstelle für Gesundheitsförderung, Prävention und Suchtberatung gratuliert allen Schülerinnen und Schülern zu diesem tollen Erfolg ganz herzlich. Weitere Informationen zum Experiment Nichtrauchen und die Liste der Gewinnklassen finden Sie auf: www.at-schweiz.ch


Der Jahresbericht 2009 liegt vor
Ob Personelles, Beiträge aus den Betrieben, Berichte zu Aktionen oder statistische Angaben – hier finden Sie alles zusammengetragen.

Jahresbericht (PDF)


Die Wahrnehmung  der Gefühle beruhigt
> 6. April 2010



Wer ärgert sich nicht, wenn der PC  streikt, oder die Milch überkocht. 
Forscher der Uni Zürich haben jetzt entdeckt, dass die Wahrnehmung der eigenen Gefühle beruhigend wirkt. Darum: Wer sich aufregt, soll darauf achten, wie sich das anfühlt - und regt sich schon wieder ab.
Quelle: 20 Minuten, 26. März 2010 


Glücksspielsucht im Fokus
> 19. Februar 2010



Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme hat einen informativen und fachkundigen Flyer zum Thema Glücksspielsucht publiziert. Download

Beachten Sie bitte auch unsere speziellen Angebote auf der Seite der Fachstelle für Gesundheitsförderung, Präventio und Suchtberatung > Glücksspielsucht


Alkoholwerbung auf SF DRS
> 2. Februar 2010

Ab 1. Februar 2010 dürfen alle Schweizer Fernsehsender auf  ihren Kanälen Werbung für Bier und  Wein machen.  Da Werbung bekanntlich wirksam ist und damit die Gefahr besteht, dass der Alkoholkonsum unter Jugendlichen weiter angekurbelt wird, sind Präventions- und Suchtfachleute  gegenüber  dieser neuen Werbemöglichkeit ablehnend eingestellt. Damit der Jugendschutz trotzdem gewährleistet ist, wurden vom Gesetzgeber  für die Ausstrahlung Kriterien bestimmt. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) hat dazu einen Flyer erstellt.

> zum Flyer (PDF) 


Eidgenössische Alkoholverwaltung begrüsst Testkäufe
> 5. Januar 2010



Die Eidgenössische Alkoholverwaltung geht weiterhin davon aus, dass Alkoholtestkäufe legal durchgeführt und die Erkenntnisse in einer Strafuntersuchung verwendet werden können, solange das Bundesgericht keinen gegenteiligen Entscheid gefällt hat. Zudem ist die Eidgenössische Alkoholverwaltung der Meinung, dass Alkoholtestkäufe selbst dann eine präventive Wirkung haben, wenn fehlbare Betriebe straftrechtlich nicht verfolgt werden. So kann schon mit der Veröffetnlichung von Testergebnissen Druck auf Betriebe ausgeübt werden, welche die Altersbeschränkungen missachten.

(Quelle: Magazin 2009, Dezember 2009, Eidgenössisches Finanzdepartement, Eidgenössische Alkoholverwaltung)


Alkohol und Jugendschutz - Angebote für Veranstalter und Gastrobetriebe

Aktiver Jugendschutz an Festen, Verkaufsständen, in Diskotheken oder an Musikveranstaltungen ist für moderne Veranstalter und Gastrobetriebe zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir unterstützen Sie mit Materialien und Ideen in Ihren Bemühungen. > mehr 


Ethik in Killergames verankern?
> 20. November 2009



Wie es der Name sagt: In Killergames wird getötet und gemordet und wo nötig gefoltert. Dies alles im Namen einer guten oder schlechten Sache. Der Brutalität wird dabei kaum der Riegel geschoben.
Jetzt haben die Pro Juventute und die Schweizerische Gesellschaft für Völkerrecht die Idee ins Spiel gebracht  geltenden internationale Menschenrechte auch in Killergames zu verankern. Dabei soll z.B. bei widerrechtlicher Folter oder wenn ein Zivilist erschossen wird, ein Rot-Kreuzmitarbeiter ins Spiel eingreifen und auf die Menschenrechte aufmerksam machen. Die Folge: Punkteabzug oder Abbruch der Mission.
Ethik in Killergames; ein neuer präventiver Ansatz?!

Tipps im Umgang mit Gefahren des Internets der Fachstelle KITU, Schaffhausen: www.ciu-sh.ch


Was passiert im Gehirn nach Drogenkonsum
> 26. Juni 2009

Gehirn

Die Webseite: www.jellinek.nl zeigt auf  anschauliche Art auf, was im Gehirn geschieht, wenn eine Person Nikotin, Alkohol, Cannabis oder andere Drogen konsumiert. Informativer Link. Kompliziertes einfach dargestellt.